ph/ August 31, 2018/ Menschenrechte/ 0Kommentare

Ich war selbst mal Opfer einer Menschenjagd, weil ich „anders“ spreche. Keine Passanten halfen, obwohl ich auf dem Boden liegend immer wieder getreten wurde!

Dennoch habe ich bisher versucht nicht zum Hass zu kommen und eben mit Inklusionspolitik an der Aufklärung mitzuwirken und mich auch für andere Opfer einzusetzen!

Wir haben eine klare Verfassung mit ausreichenden Rechtsmitteln, die nur entsprechend eingesetzt werden müssen!

Es scheint sich zu bestätigen, dass die Polizei und der Verfassungsschutz insbesondere in Sachsen schon längst unterwandert sind.

Gerade dann ist die Landesregierung gefordert!

Natürlich gibt es die anderen Sachsen, mit klarer Mehrheit.

Das entscheidende Problem ist, es gab schon immer diese Rassisten und es wird die immer geben.

Sobald jedoch diese Rassisten merken, dass es kein Problem zu sein scheint die Meinungsfreiheit zu missbrauchen, um die Menschenwürde bewusst zu verletzen, wird es zu vermehrt Verletzungen der Menschenwürde geben.

Wenn die dann auch noch merken, dass es sogar bei einer Menschenjagd nicht hart genug durchgegriffen wird, dann hat es sehr gefährliche Signalwirkungen!

Zu, man müsse den Dialog mit diesen „Bürgern“ suchen, das ist nur der zweite Schritt.

Menschen müssen grundsätzlich zuerst schlicht begreifen und akzeptieren, dass es bewusst Grenzen bei der Meinungsäußerung gibt, nämlich dass die Menschenwürde nicht ohne Grund an erster Stelle unserer Verfassung steht!

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